Beschilderung

Deine Wegweiser über den AhrSteig

 

Der AhrSteig ist von der Quelle bis zur Mündung so markiert, dass du dich praktisch nicht verlaufen kannst. Engmaschig, weithin sichtbar und meist in Augenhöhe - auf dem AhrSteig bleibst du immer auf dem richtigen Weg.

Bereits ein Jahr nach der Entstehung erhielt der AhrSteig 2013 vom Deutschen Wanderverband seine Prämierung als Prädikatswanderweg.

Blaue und rote AhrSteig-Logos

Als der AhrSteig 2012 angelegt wurde, unterteilte er sich zunächst in zwei Abschnitte: das obere Ahrtal (AhrSteig West) und das untere Ahrtal (AhrSteig Ost). Der obere Abschnitt von Blankenheim bis Kreuzberg ist mit einem blauen AhrSteig-Logo markiert. Den unteren Abschnitt von Walporzheim bis Sinzig markiert ein rotes AhrSteig-Logo. Bis vor einigen Jahren war somit der AhrSteig nicht durchgängig ausgeschildert. Für den felsigen Teil des Ahrgebirges von Kreuzberg bis Walporzheim gab es vier verschiedene Verbindungswege, von leicht bis schwer.

2016 erfolgte der Lückenschluss mit der 5. Etappe des AhrSteig von Kreuzberg bis Walporzheim, der auch die rote Markierung bekam. Das etappen-übergreifende AhrSteig-Logo vereint beide Farbmarkierungen: blau für Wasser, rot für Ahr-Rotwein.

Wegweiser und Zuwege

Alle Wege sind durchgehend so gut markiert, dass man auch ohne Wanderkarte den kompletten AhrSteig laufen kann. Die Etappenziele und -längen können individuell gewählt, je nachdem wie viele Kilometer man laufen oder wo man übernachten möchte. Wegweiser-Schilder zeigen dir die Entfernungen zum jeweiligen Etappenziel, Zwischenzielen oder dem nahenden Aussichtspunkt an. Bei Richtungswechseln findest du ebenfalls oft Wegweiser, damit du weißt, was an Strecke noch vor dir liegt.

Zuwege erkennst du am orangefarbenen AhrSteig-Logo. Sie verbinden den Wanderweg mit dem nächst gelegenen Ort und den ÖPNV. So gelangst du schnell zu Zug oder Bus sowie in die Ortschaften und zu den Gastgebern entlang der Strecke. 

 
Übersichtstafeln

 

Am Einstieg jeder einzelnen Etappe findest du eine praktische Übersichtskarte, die dir die wichtigsten Details der Strecke vorstellt:

  • Kartenausschnitt mit Wegeverlauf
  • die schönsten Sehenswürdigkeiten und Highlights der Etappe
  • das Höhenprofil
  • Orientierungspunkte mit Zeichenerklärung

So kannst du dir einen Überblick verschaffen, was dich auf der Etappe erwartet und freuen, was vor dir liegt.

 

Der gesamte Weg ist so gut markiert, dass man auch ohne Wanderkarte den kompletten Steig ablaufen kann.

 

Übrigens: Entlang des Weges gibt es auch jede Menge Überraschendes zu entdecken. Zum Beispiel auf der 7. Etappe begrüßen dich hübsche Holz-Kunstwerke im Wald, die als beliebtes Fotomotiv dienen. Halte die Augen auf!